Bildungsfonds für Indien 

Wir wollen Mädchen aus dem PATRIZIA Child Care Porayar in Indien Ausbildungschancen ermöglichen! Zusammen mit Advicum, die eine Patenschaft für das Kinderhaus übernommen hat, und der Partnerorganisation ELM startet die PATRIZIA Foundation den „Bildungsfonds für Indien“: Ziel ist es, 25.000 Euro an Spenden zu sammeln, um damit Ausbildungsstipendien für die Mädchen zu finanzieren.   

Auch Sie können uns bei diesem Vorhaben unterstützen. 

PATRIZIA Child Care Porayar, Indien - Mädchen im Unterricht

„Mitarbeiter, Kunden, Partner, Lieferanten, Family & Friends – sie alle sollen mit einer Spende dazu beitragen, dass Mädchen in Indien Ausbildungschancen bekommen.“

Matthias Ortner, Advicum

Advicums Spendenaktion im Jubiläumsjahr

Advicum ist seit 2017 Mitglied im Sponsor Circle der PATRIZIA Foundation und hat 2021 eine Patenschaft für das PATRIZIA Child Care Porayar übernommen, um den lokalen Partner langfristig beim Betrieb der Einrichtung zu unterstützen.

Nun will sich das Beratungsunternehmen aus Wien noch weiter engagieren und über den Bildungsfonds für Indien Ausbildungsstipendien für die Mädchen in Porayar unterstützen. Dazu hat die Firma eine besondere Aktion für ihr Jubiläumsjahr geplant: Denn Advicum feiert 2022 sein 20-jähriges Bestehen, die Schwesterfirma eMentalist wird fünf Jahre. Die geplante Aktion soll dafür sorgen, dass das ganze Unternehmensfeld in das Engagement für die Stiftung eingebunden wird.

Das Ziel: 25.000 €

Helfen auch Sie mit: Spenden Sie für den Bildungsfonds für Indien!

Jede Spende wird zu 100 % für die Ausbildungsstipendien der Mädchen in Porayar verwendet. Gemeinsam können wir es schaffen, 25.000 Euro zusammen zu bekommen. Damit kann die Ausbildung der Mädchen in den kommenden Jahren gesichert werden.  

Pflegekräfte-Ausbildung für Mädchen 

Ziel ist es, den Mädchen aus dem Kinderhaus in Porayar einen erfolgreichen Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu wird in Kooperation mit der Open University in zwei bestehenden, bisher ungenutzten Gebäuden neben dem Wohnheim eine Ausbildungsstätte für zwei Berufszweige eingerichtet. Die Mädchen können dort nach der Schule eine Ausbildung zur Krankenschwester, Krankenschwesterhelferin oder Laborantin machen.  

Während der Ausbildung können die Mädchen weiter sicher und gut beschützt im Wohnheim leben. „Ein Plus ist auch, dass sie die praktischen Ausbildungseinheiten in einem der Krankenhäuser im nächstgrößeren Ort absolvieren können, der nur 12 km entfernt ist, sodass sie dorthin pendeln können“, erklärt Ute Penzel vom Evangelisch-lutherischen Missionswerk in Niedersachsen (ELM), dessen Partnerkirche in Indien (TELC) das Wohnheim betreibt. 

Gute Berufschancen in lokalen Krankenstationen

Pflegerische Berufe sind sehr angesehen in Indien und der Bedarf an qualifiziertem Personal ist hoch. Die Mädchen haben nach Abschluss der Ausbildung gute Chancen, qualifizierte Arbeitsstellen zu finden. Auch in ihren Heimatdörfern, denn die indische Regierung fördert aufgrund der Erfahrungen mit Corona derzeit den Aufbau von lokalen Krankenstationen.  

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Katrin Halboth

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Katrin Halboth
Social Responsibility

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