Cycling Challenge 2022 für die Ukraine

Apr. 2022

Der #patriziaride geht in die zweite Runde. Im Zeitraum vom 01. bis 30. Juni 2022 wollen wir gemeinsam so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurücklegen. Die Anmeldung startet am 01. Mai. Die Aktion unterstützt damit den EduCare Europe Fund der PATRIZIA Foundation, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen des Ukraine-Kriegs zu helfen. 100 % des Erlöses aus Startgebühr, Spenden und Sponsoring des #patriziaride fließen in den EduCare Europe Fund. 

Gemeinsam mit Partnern ist unser Ziel, europaweit Child-Friendly Places zu schaffen, um traumatisierte Kinder durch Notfallpädagogen zu unterstützen und ihnen den Weg zurück in den Schulalltag zu ermöglichen.

Einmal Europa umrunden

Unterstütze unsere Cycling Challenge und radle im Juni 2022 so viele Kilometer wie möglich! Wir möchten mit allen Teilnehmern mindestens einmal den Kontinent Europa umrunden: 81.155 km zugunsten des EduCare Europe Fund der PATRIZIA Foundation.

Mitmachen

1. Melde dich ab dem 1. Mai 2022 bei RaceResult an. Dann bekommst du eine E-Mail mit deiner individuellen Startnummer.

2. Fahre im Juni so viel wie möglich mit dem Rad. Trage deine Kilometer über den gesamten Zeitraum auf RaceResult ein – täglich oder erst am Ende der Challenge.

3. Am Ende der Challenge erhält du deine Urkunde via E-Mail. Vergiss nicht, ein Foto von dir und deiner Startnummer hochzuladen. 

 

Die Startgebühr beträgt 10 Euro (ermäßigt 5 Euro für Kinder, Schüler und Studenten). Wenn ihr auch ohne Fahrrad den EduCare Europe Fund unterstützen möchtet, sind weitere Spenden herzlich willkommen und können ebenfalls über RaceResult oder unsere Webseite getätigt werden.

Unser Ziel ist es, 10.000 Euro für die Kinder aus der Ukraine zu sammeln. Jan Kuhn von PATRIZIA SE und Initiator des #patriziaride 2022 erklärt: „Als dieser Krieg ausbrach, war für mich klar, dass der #patriziaride 2022 Geld sammeln muss, um das Leid der ukrainischen Bevölkerung zu lindern. Insbesondere die Kinder brauchen jetzt unsere Unterstützung.“ 

Teilen & Weitersagen

Der Flyer zum #patriziaride 2022 steht zum Download bereit. Denn ihr wisst: sharing is caring!

Aktiviere dein Netzwerk: Je mehr Personen mitmachen, desto mehr Spenden können gesammelt werden! Unterstütze uns auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Impressionen vom #patriziaride 2021

Bildungsbotschafter Mario Götze erklärt zum Auftakt der Kampagne mit dem Herzensprojekt im ostindischen Muniguda: “Bildung ist für mich ein Weg, um die Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Diesen Grundsatz habe ich von Klein auf mitgegeben bekommen. Eine gute Bildung eröffnet Möglichkeiten, sein Leben selbst zu gestalten. Mit einem besseren Zugang zu Bildung nähern wir uns dem Ziel, gleiche Chancen für jede und jeden zu bieten“, eine Überzeugung, mit der Mario Götze die Bedeutung der Kampagne unterstreicht. Die geplanten Erweiterungen umfassen den Bau von Sanitäreinrichtungen, zehn neuen Klassenräumen, drei naturwissenschaftlichen Räumen, einer Bibliothek und einem Computerraum. Durch diese Maßnahmen kann die Stiftung rund 1.000 benachteiligte jungen Menschen in der Region Bildung zugänglich machen und insbesondere Mädchen damit eine Alternative zur frühen Verheiratung bieten. Oberbürgermeisterin Eva Weber erweitert den Bildungsbegriff zudem: „Bildung ist für mich der Schlüssel für ein gelingendes Leben. Und zwar für alle: Denn Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der nicht mit dem Schulabschluss endet, sondern bis in hohe Alter stattfindet.“

 

Neben Oberbürgermeisterin Eva Weber und dem Fußballspieler Mario Götze haben weitere herausragende Augsburger Persönlichkeiten und Repräsentanten des öffentlichen Lebens ihre Unterstützung für die Initiative kundgetan. André Bücke, Intendant des Staatstheaters Augsburg, Halil Altintop, ehemaliger FCA-Spieler und Jugendtrainer beim FC Bayern München, Gordon Rohrmeier, Präsident der Technischen Hochschule Augsburg, Sandra Peetz-Rauch, Vorständin der Stadtsparkasse Augsburg, Prof. Dr. Stephan Vogt, Ärztlicher Direktor der Hessing-Stiftung und die Unternehmerin Ramona Meinzer engagieren sich leidenschaftlich für die Bildungsinitiative aus Augsburg. Auch Personen aus unterschiedlichen Berufsfeldern zeigen ihre Unterstützung, darunter Bianca Uhl, Marktfrau vom Stadtmarkt Augsburg, Wolfgang Fratz, Rechtsanwalt der Kanzlei Sonntag & Partner, Masterstudentin und syrischer Flüchtling Shereen Diko, der Augsburger Journalist Christian Ort oder Katharina Ulbrich, Reinigungsfachkraft im Augsburger PATRIZIA-Büro. Mit ihrer Teilnahme möchten die Unterstützer sowohl das lokale als auch das internationale Interesse der Bildungsakzente der `Hearts4Change´-Kampagne in den Fokus rücken. 

 

Die PATRIZIA Foundation ruft mit ihren Plakaten in Augsburg, in den Sozialen Netzwerken und mit Flyern dazu auf, sich aktiv an der Kampagne zu beteiligen. Das Engagement für mehr Bildung soll durch Spenden und das Teilen der Kampagne in den Sozialen Medien mit dem Hashtag #Hearts4Change eine breite Wirkung entfalten.

 

Weitere Informationen sind verfügbar unter

www.patrizia.foundation/hearts-for-change. 

 

Hintergrundinformationen zur PATRIZIA Foundation:

Die PATRIZIA Foundation wurde 1999 von Wolfgang Egger gegründet. Ziel der Stiftung ist es, weltweit möglichst vielen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu hochwertiger Bildung, Gesundheitsversorgung und Fürsorge zu ermöglichen und ihnen somit zu einem freien und selbstbestimmten Leben zu verhelfen. In den Bildungsprojekten, die mindestens 25 Jahre begleitet werden, schafft die Stiftung mit ihren KinderHäusern analoge und digitale Bildungsinfrastrukturen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. In den bisher 25 Jahren, in denen die Stiftung inzwischen aktiv ist, wurden weltweit bereits 23 KinderHaus-Projekte auf vier Kontinenten eröffnet. Zum Beginn des 25-jährigen Jubiläumsjahr im Jahr 2024 startet die PATRIZIA Foundation gemeinsam mit der Augsburger Kanzlei Sonntag & Partner ein neues KinderHaus-Projekt in Benin. Getreu dem Leitsatz „Building Better Futures“ realisiert die PATRIZIA Foundation immer gemeinsam mit lokalen Partnern den Aufbau und langfristigen Betrieb von Schulen, Ausbildungsstätten, Kinderkrankenhäusern und Wohnunterkünften zur Entwicklung nachhaltiger gesellschaftlicher Strukturen. Die Stiftung garantiert, dass die gesammelten Spenden zu 100 Prozent in die KinderHaus-Projekte fließen, und den benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugutekommen.