PATRIZIA Aftercare München

Das 2006 erbaute Nachsorgezentrum vom Klinikum Dritter Orden nach dem Modell der „Stiftung bunter Kreis“ widmet sich schwer und chronisch kranken Kinder am Klinikum Dritter Orden in München.

Ziel der PATRIZIA Aftercare München, Deutschland, ist es, die Lücke zwischen medizinischer Hilfe und Pflege der Kinder innerhalb der Familie zu schließen.

Das Nachsorgezentrum unterstützt Familien sozialtherapeutisch bei der Pflege und Betreuung ihrer Kinder sowie bei der Organisation des Familienalltags.

„Im Nachsorgezentrum greifen wir Familien schwer kranker Kinder gleich nach der Geburt unter die Arme.”

Andreas Menke, Pate des PATRIZIA Aftercare München

Ein Team aus Experten

Nach dem Konzept der Stiftung bunter Kreis arbeiten hier Teams aus erfahrenen Therapeuten – Pädagogen, Psychologen, Ergotherapeuten sowie Logopäden und Ernährungsspezialisten –interdisziplinär zusammen. Sie begleiten die Familien sowohl durch Angebote in der PATRIZIA Einrichtung, als auch daheim im familiären Umfeld.

Ein Schwerpunkt des Nachsorgezentrums liegt dabei in der ganzheitlichen Unterstützung von Frühgeborenen und ihren Familien: pflegerisch, medizinisch und sozialrechtlich. Mit medizinischer Kompetenz und menschlicher Fürsorge werden im PATRIZIA Aftercare München zudem diverse Gruppentherapien angeboten.

Unsere Projekt-Partner:

Emmas Glücksgeschichte

 

Eine Handvoll Leben: Emma wog nur 660 Gramm, als sie 2016 viel zu früh im Klinikum auf die Welt kam. Neben Freude über das neugeborene Mädchen mischten sich Ängste und Sorgen– hier ist Emmas Geschichte.

Ihre ersten drei Lebensmonate verbrachte die kleine Emma im Klinikum Dritter Orden in München. Das Frühchen musste künstlich über das Blutgefäßsystem ernährt und mehrfach operiert werden. In dieser schweren Zeit direkt nach der Geburt wurde Emmas Familie von einem Team des 

PATRIZIA Aftercare München begleitet und unterstützt. Der Zuspruch von Mut und Zuversicht hat sich gelohnt: Heute ist Emma ein quietschfideles Mädchen und kann ein ganz normales Leben führen. Lediglich halbjährlich kommt ihre Familie mit der Kleinen zur Ergotherapie ins Nachsorgezentrum. Der Familie geht es gut und die Glücksmomente mit ihrer Emma stehen im Vordergrund.